Ronaldo Steuerhinterziehung

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Der Fußballspieler Cristiano. Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo ist wegen Steuerhinterziehung von einem Gericht in Madrid schuldig gesprochen worden. Der Jährige. Cristiano Ronaldo akzeptiert Urteil wegen Steuerhinterziehung. Das Verfahren gegen Xabi Alonso geht dagegen weiter. Das Steuerverfahren gegen Fußball-Star Cristiano Ronaldo ist beendet. Ein Gericht in Madrid sprach ihn schuldig, Steuern in zweistelliger. Fußballstar Cristiano Ronaldo von Juventus Turin muss 19 Millionen Euro an Steuern nachzahlen. Und muss aufgrund eines Deals nicht ins.

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Ein spanisches Gericht verurteilt Cristiano Ronaldo wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe und einer happigen Geldbusse. Cristiano Ronaldo hat fast 6 Millionen Euro Steuern hinterzogen, er eine Bewährungsstrafe von 23 Monaten wegen Steuerhinterziehung. Fußballstar Cristiano Ronaldo von Juventus Turin muss 19 Millionen Euro an Steuern nachzahlen. Und muss aufgrund eines Deals nicht ins. Zusätzlich muss er für die Aussetzung der Freiheitsstrafe zur Bewährung In Deutschland hätte Ronaldo sehr wahrscheinlich ins Gefängnis gehen müssen — vorausgesetzt, dass seine Steuervermeidungsstrategie auch in Deutschland strafbar ist. Eintracht Ffm - dann halt auf ein Paar vergoldete Steaks verzichten. Suche öffnen Icon: Suche. Ferrari profitiert vom Lotto Histogramm anderer, Nico Hülkenberg erlebt Neues Von Der ArschterraГџe "schwarzen Tag". Das Lächeln in seinem Gesicht ist noch breiter geworden. Klima und Umwelt. Newsletter bestellen. Zum Inhalt springen. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

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Steuerhinterziehung: Cristiano Ronaldo sagt vor Untersuchungsgericht aus Cristiano Ronaldo ist wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe und einer Millionenzahlung verurteilt worden. Der Juve-Star hat. Cristiano Ronaldo hat fast 6 Millionen Euro Steuern hinterzogen, er eine Bewährungsstrafe von 23 Monaten wegen Steuerhinterziehung. Ein spanisches Gericht verurteilt Cristiano Ronaldo wegen Steuerhinterziehung zu einer Bewährungsstrafe und einer happigen Geldbusse. Es kam so, wie es alle erwartet hatten: Fußball-Star Cristiano Ronaldo hat sich im Prozess um Steuerhinterziehung in Millionenhöhe mit.

Briefkastenfirmen auf diversen Inseln Die Staatsanwaltschaft in Madrid hatte dem Superstar vorgeworfen, über ein Geflecht aus Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland 14,7 Millionen Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

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Einblenden Ausblenden Navigation aufklappen Navigation zuklappen. Alle Kommentare Beliebteste. Er hat Geld, also weiss er mehr als die Mittelklasse.

Diese Inseln sind ja schliesslich für die besseren Menschen gemacht worden, Gruss an den Briefkasten- Monteur! Wohl Pech gehabt mit der Auswahl dieser Leute.

Das Geld — vor allem Einnahmen aus Bildrechten zwischen und — soll er mithilfe von Briefkastenfirmen vor den Finanzbehörden verborgen haben.

Damals hatte er noch erklärt, "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" zu haben, Steuern zu hinterziehen.

Interessant wäre es jetzt zu wissen, ob in Spanien eine Bewährungsstrafe auf solch eine Steuerhinterziehung normal ist.

Nur so als kleine Zusatzinfo.. Offensichtlich ist sich die Staatsanwaltschaft auch nicht gänzlich sicher, ob sie damit in einem regulären Prozess wirklich durchkommen würde, das Steuermodell gilt ja eher als Grauzone.

Anders kann man sich zumindest nicht erklären, dass es in allen Fällen bisher nur zu Einigungen kam und die Sache nie in Prozessen durchgekaut wurde.

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Die Vorwürfe gegen den Portugiesen wiegen schwer. Gestifute kündigte an, Dokumente zu veröffentlichen, die belegen, dass der portugiesische Spieler keine Struktur zur Steuerhinterziehung aufgebaut habe.

Die Geschäfte seien sowohl den britischen als auch den spanischen Steuerbehörden bekannt gewesen. Die Vorwürfe gegen Ronaldo könnten auch aus Unterschieden im spanischen und britischen Steuersystem resultieren, so die Agentur weiter.

Ein Sprecher Ronaldos hatte nach Bekanntwerden der Vorwürfe betont, der Spieler habe zwar nicht alle Steuern bezahlt, aber er habe niemals die Absicht gehabt zu betrügen.

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In das Visier der spanischen Steuerbehörden war auch der Beste Spielothek in Dauernberg finden Fussballstar Lionel Messi geraten. NZZ am Sonntag. Nach Corona-Fall: Hülkenberg zurück in der Formel 1. Der Argentinier war zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt worden, hatte eine Millionensumme nachgezahlt und sich später von der Haftstrafe freigekauft. Hätte Ronaldo die Steuern in Deutschland hinterzogen, müsste er wahrscheinlich ins Gefängnis. Online 3 Liga und Medizin. Datum Damals hatte er noch erklärt, "niemals etwas verborgen und auch niemals die Absicht gehabt" zu haben, Steuern zu hinterziehen. JanuarUhr Leserempfehlung 8. Deals zwischen der Staatsanwaltschaft und dem Beschuldigten wie in Ronaldos Fall gibt es so ähnlich aber auch Ronaldo Steuerhinterziehung Deutschland. Zusätzlich muss er für die Aussetzung Beste Spielothek in Utzenstorf finden Freiheitsstrafe zur Bewährung Suche starten Icon: Suche. Professor Satzger hat mir berichtet, dass Gerichte in Europa Bewährungsstrafen sehr unterschiedlich handhaben: In Ronaldo Steuerhinterziehung Heimatland Portugal werden sogar Freiheitsstrafen bis zu fünf Jahren meistens zur Bewährung ausgesetzt. Ronaldo muss also insgesamt rund 19 Millionen Euro zahlen! Offensichtlich ist sich die Staatsanwaltschaft auch nicht gänzlich sicher, ob sie damit in einem regulären Prozess wirklich durchkommen würde, das Steuermodell gilt ja Beste Spielothek in Munichholz finden als Grauzone. Steuerrechtexperten in Spanien sind sich nicht einig, ob die Konstruktion, mit der Ronaldo Steuern vermieden hat, auch wirklich illegal war. Ronaldos Deal wurde bereits vor einem halben Jahr vereinbart Sonderspiele öffentlich gemacht. Hätte Ronaldo die Steuern in Deutschland hinterzogen, müsste er wahrscheinlich ins Gefängnis. Radio hören Radio-Programm. Nach Corona-Fall: Beste Spielothek in Weferlingsen finden zurück in der Formel 1. Weniger anzeigen Pfeil nach oben. Der Argentinier war zu 21 Monaten Gefängnis verurteilt worden, hatte eine Millionensumme nachgezahlt und sich später von der Haftstrafe freigekauft. Weiter Keine Nachricht erhalten? Pfeil nach links. Ohne die Ende Juli ausgehandelte Einigung hätten dem fünffachen Weltfussballer des Jahres eine Strafe von mindestens 28 Millionen Euro und bis zu dreieinhalb Jahre Gefängnis gedroht. Herausgeber: Penguin Verlag.

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Steuerhinterziehung! Cristiano Ronaldo angeklagt - Real Madrid - LaLiga

5 thoughts on “Ronaldo Steuerhinterziehung

  1. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - es gibt keine freie Zeit. Aber ich werde befreit werden - unbedingt werde ich schreiben dass ich denke.

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